Kita "Zwergenland" Langenleuba-Oberhain
Wir stellen uns vor ...
Lage:
Das „Zwergenland“ befindet sich in ländlicher und ruhiger Lage im Ortsteil Langenleuba-Oberhain. In der näheren Umgebung finden Sie beispielsweise die Grundschule mit dem Hort, die Kirche, die Freiwillige Feuerwehr, den Sportverein und eine Bäckerei. Mit ihnen besteht eine enge Kooperation und bereichert unseren Kita-Alltag.
Kapazität:
86 Kinder (Krippe, Kindergarten)
Team:
In unserer Einrichtung arbeiten staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher unterschiedlichen Alters. Einige Erzieherinnen haben Zusatzqualifikationen. Drei Erzieherinnen verfügen über eine heilpädagogische Zusatzausbildung und ermöglichen somit die Integration von Kindern mit besonderen Erfordernissen. Eine Erzieherin mit einer Zusatzausbildung als Motopädin kann bei dieser Aufgabe gezielt unterstützen. Eine Erzieherin kümmert sich im Haus um die praktische Ausbildung des Erziehernachwuchses und leistet als Praxisanleiterin einen wertvollen Beitrag in die Zukunft. Damit im Haus immer alle Kinder gut versorgt sind, kümmert sich unsere Fachkraft im Küchenbereich um die liebevolle Zubereitung des Frühstücks, des Vespers und die Bereitstellung des Mittagessens. Auch der Hausmeister und die Reinigungskräfte sind in unserer Kita als wichtige „fleißige, aber unscheinbare Bienchen“ nicht wegzudenken.
Außengelände:
Unser Außenbereich unterteilt sich in einen Krippengarten, einen großen Bereich für die Kindergarten und Kinderkrippe sowie den Naturgarten und eine naturbelassene Obstwiese mit einem Berg zum Bewegen und Rodeln. Unsere große Sandlandschaft bildet das Herzstück und dient allen Kindern als wertvoller Experimentierbereich. Der Naturgarten bietet den Kindern die Möglichkeit, die Natur zu beobachten und sich mit Naturmaterialien auszuprobieren und zu forschen. Im Sommer wird er vor allem aufgrund der vielen schattigen Spielplätze gerne genutzt.
Pädagogik
Unser pädagogisches Verständnis
Die Basis unserer pädagogischen Arbeit bildet eine ganzheitliche Sichtweise auf das Kind und dessen Lebenswelt im Sinne des sächsischen Bildungsplanes. Das Kind ist der Gestalter seiner Umwelt, es lernt und bildet sich im Spiel. Aus diesem Grund lehnen wir uns in der pädagogischen Arbeit an den situationsorientierten Ansatz an. Dieser ermöglicht es, die Impulse der Kinder aufzugreifen, ihre Potenziale zu erkennen und sie im Tagesablauf zu begleiten. Wir knüpfen dabei an Situationen und Erlebnisse der Kinder an und orientieren uns an deren Interessen. Durch die Einbeziehung der Kinder und das Aufzeigen vielfältiger Lernwege möchten wir jedes Kind erreichen und es in seiner individuellen Entwicklung unterstützen. Die Erzieherinnen und Erzieher schaffen gemeinsam mit den Kindern geeignete Lernumgebungen und bieten ihnen vielfältige Materialien zum Spielen, Gestalten oder Experimentieren. Jedes Kind hat die Zeit, den Freiraum und die Möglichkeiten, diverse Erfahrungen zu sammeln, mit seinen Freunden zu spielen und seine Grenzen zu entdecken.
Das Spiel
Die Kinder lernen am besten, wenn sie selbst entscheiden können, wie, auf welche Weise, mit wem, wann und mit welchen Materialien sie lernen und spielen. Dieses zu erkennen, individuell für jedes Kind umzusetzen, Impulse zu geben, Material bereitzustellen und noch vieles mehr ist die Aufgabe aller Erzieherinnen und Erzieher. Dabei steht das freie Spielen im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Wir legen hierbei viel Wert auf die Unterstützung der Kinder im sozial-emotionalen Bildungsbereich. Das bedeutet, dass wir sie in ihrer Persönlichkeit stärken, sie unterstützen, ihre Rolle in der Gruppe zu finden, ihnen zu helfen, fair zu streiten, zu teilen, seine Meinung zu äußern u.v.m. Die Vermittlung von Werten, wie der respektvolle und tolerante Umgang untereinander, soll ihnen helfen, sich in ihrer sozialen Umwelt zurechtzufinden und sich wohlzufühlen. Das alltagsintegrierte Erlernen von Regeln und Normen führt die Kinder an das Zusammenleben in der Gesellschaft heran. Die teiloffene Gruppenarbeit in unserer Einrichtung unterstützt diesen Lernprozess. Die Kinder erhalten damit die Möglichkeit, Spielpartner aus den anderen Gruppen zu finden, sich auf neue Erzieherinnen und Erzieher oder Situationen einzulassen und somit eine wichtige soziale Kompetenz auszubilden.
Die Eingewöhnung
Das Kind und seine Bedürfnisse stehen im Fokus der Eingewöhnung, die wir nach dem Berliner Modell ausrichten. Für diesen besonderen Übergang nehmen wir uns gerne viel Zeit, um Kind und Eltern intensiv kennenzulernen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine offene Kommunikation tragen in dieser Phase dazu bei, dass das Kind, aber auch die Eltern sich in der Einrichtung wohlfühlen können. Jeder Schritt wird von uns dabei fachkundig und sensibel begleitet.
Vorbereitung auf die Schule
Da wir die Kinder vom Krippenalter an ganzheitlich fördern, sehen wir die gesamte Kita-Zeit als „Vorschulzeit“ an. Um einen festen Grundstein für ein gelingendes Lernen in der Schule zu legen, möchten wir die Kinder besonders sozial-emotional festigen. Die enge Kooperationsarbeit mit der Grundschule sowie mit dem Hort ermöglicht eine umfassende Vorbereitung auf den nächsten Lebensabschnitt der Kinder.
Raumkonzept
Das Raumkonzept umfasst die Außen- und Innenbereiche der Kita. Wir sind eine barrierefreie Integrationseinrichtung mit einem ebenerdigen Betreuungsbereich für die Kinder. Unser gesamtes Gebäude ist freundlich und hell gestaltet. Vom Eingangsbereich aus befindet sich auf der rechten Seite der Krippenbereich mit zwei Gruppenzimmern sowie je einem angrenzenden Raum, der als Ruheort, aber auch als zusätzlicher Spielbereich genutzt wird. Im gegenüberliegenden Altbau befindet sich ein großer Garderobenbereich für die Kindergartenkinder sowie deren Gruppenzimmer mit angrenzenden Waschräumen. Die fünf Gruppenzimmer sind mit altersgemäßen, an den Bedürfnissen der Kinder ausgerichteten Einrichtungsgegenständen ausgestattet und bieten den Kindern eine Vielzahl an Entfaltungsmöglichkeiten. Moderne und ältere Elemente sind so kombiniert, dass sie alle Kinder zum Entdecken, gemeinsamen Spiel und Wohlfühlen einladen. Vier Gruppenräume im Kindergartenbereich sind durch eine Zwischentür verbunden, die den Kindern das gruppenübergreifende Spiel ermöglichen. Im Außenbereich bieten der Krippengarten, der „große“ Garten mit der beliebten Sandlandschaft, der Naturgarten sowie die Obstwiese mit Rodelberg Raum zum Entdecken und Forschen in und mit der Natur. Die kindliche Kreativität regen wir hier zum Teil durch das bewusste Weglassen vorgefertigter Spielzeuge an und unterstützen somit eine ganzheitliche Entwicklungsmöglichkeit.
„Haus, in dem Kinder forschen"
Kinder lieben es, ihre Umwelt zu erforschen. Voller Neugier und Forschergeist entdecken sie die Welt und sind dabei ständig in Bewegung. Im Spiel erkunden die Kinder auf ihre Weise, wie etwas beschaffen ist und funktioniert, sie prägen sich Bewegungs- und Koordinationsmuster ein und werden zunehmend geschickter.
Ausgehend von den Fragen der Kinder regen wir sie an, selbst nach Antworten zu suchen und nutzen dabei das Potenzial der Kinder in der Gruppe. Dabei verstehen wir uns als „Mitlernende“, die mit den Kindern auf die Suche nach Lösungen gehen. Die Aufgaben der Erzieherinnen und Erzieher sind dabei, die Neugierde der Kinder zu wecken, sie auf ihren Entdeckertouren des Alltags zu unterstützen und ihnen das nötige Material, den Raum und die Zeit zur Verfügung zu stellen. Zur Unterstützung dieses Auftrages haben wir uns dem Projekt „Haus, in dem Kinder forschen“ verschrieben. Dies ermöglicht uns, die Kinder beständig in ihrem Entdeckerdrang wahrzunehmen, zu begleiten, zu fördern und ihre Neugier zu befriedigen. Des Weiteren erhalten wir von der Stiftung „Kinder forschen“ wertvolle Anregungen durch Informationsmaterialien und Weiterbildungen, wie wir unsere kleinen Forscher auf spielerische Art mit neuen Erfahrungen vertraut machen können. Die regelmäßige Dokumentation von kleinen Alltagsexperimenten und initiierten Angeboten sowie die Zertifizierung im zweijährigen Abstand, lässt unsere Arbeit in diesem Feld sichtbar werden.
Zusammenarbeit mit Familien
„Familien und Einrichtung sind unterschiedliche Systeme mit eigenen Aufgaben, Regeln und Abläufen.
Für das Wohlbefinden eines Kindes ist es wichtig, wie beide >>Welten<< zueinander passen und in Beziehung stehen“.
(Tietze, Wolgang; Viernickel, Susanne (2016): Pädagogische Qualität in Tageseinrichtungen für Kinder. Weimar: Verlag das Netz)
Deshalb wollen wir Erziehungspartnerschaften bilden und eine zum Wohl des Kindes ausgerichtete Zusammenarbeit erreichen auf der Basis von:
Akzeptanz
Toleranz
Transparenz
Vertrauen
Respekt
ELTERN:
sollen sich genauso wie die Kinder bei uns wohlfühlen
sind Experten ihrer Kinder
sollen unsere Kita als geeigneten Betreuungs-, Bildungs- und Erziehungsort für ihr Kind wahrnehmen
sind Ansprechpartnerinnen und -partner
unterstützen uns mit Informationen aus der Lebenssituation des Kindes, um optimale Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen
und Erzieherinnen und Erzieher tauschen sich konstruktiv und wertschätzend aus, um Entwicklungsschritte gemeinsam zu begleiten
können bei Fragen, Ängsten, Unsicherheiten Hilfe von der Kita erhalten (z. B. Vermittlung von Anlaufstellen, Kontaktaufnahme mit Beratungsstellen)
können uns bei der Umsetzung des Konzepts unterstützen und auch bei der Veränderungen mitwirken
können sich durch die Mitarbeit im Elternbeirat aktiv beteiligen
FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT
Aufnahmegespräch zum Kita-Eintritt vor der Eingewöhnung des Kindes
Elterngespräche (jährliche Entwicklungsgespräche oder bei Bedarf)
kurze Tür- und Angelgespräche in der Bringe- oder Abholphase (bei größeren Anliegen bieten wir Ihnen gerne einen Gesprächstermin an)
Elternabende, - Elternnachmittage (themenbezogene Gruppenelternabende)
Angebote zur Mitarbeit der Eltern (gemeinsame Unternehmungen, Feste in der Kita, Unterstützung bei Ausflügen, Einbezug der Eltern in Projekte, Arbeitseinsätze…)
gemeinsame kreative Nachmittage (z. B. Laternenfest)
Elternrat
Hospitationsmöglichkeiten
Dokumentation unserer pädagogischen Arbeit (Wochenrückblick, Portfolio, digitaler Bilderrahmen, Aushänge, Ausstellungen von Werken der Kinder, Fotos usw.)
Aushänge über aktuelle Liedtexte, Fingerspiele, Tischsprüche, z. T. zum Mitnehmen
ist das Sprachrohr aller Eltern und vertritt Interessen, Anregungen und Hinweise aller Eltern gegenüber dem Träger und der Kita
wird von allen Eltern der Kita in der Regel alle zwei Jahre demokratisch gewählt und besteht in der Regel aus je zwei Elternvertreterinnen/-vertreter pro Gruppe, von denen ein Vorsitzender/eine Vorsitzende bestimmt wird
darf sich bei uns beteiligen und mitwirken (bei Veränderungen in der Kita, Konzeptionsüberarbeitung, Planung und Durchführung von Festen & Feiern,…)
kann durch einen konstruktiven Austausch über verschiedene Themen eine Bereicherung für unsere Kita sein
ist Bindeglied zwischen Eltern und Kita-Leitung und sorgt für Transparenz, Austausch und Informationstransport
gibt den Erzieherinnen und dem Erzieher Anregungen und Hinweise, welche sie für die Evaluation eigener täglicher Arbeit nutzen können
Zertifizierung von der Stiftung Kinder forschen
Unsere Kita wurde im Jahr 2025 zum 7. Mal von der Stiftung Kinder forschen als "Haus, in dem Kinder forschen" offiziell zertifiziert.
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A
Abwesenheit
Sofern Ihr Kind nicht die Einrichtung besucht (z. B. Urlaub oder Krankheit), informieren Sie bitte die Einrichtung zeitnah mündlich oder schriftlich darüber.
Allergien
Sofern bei Ihrem Kind Unverträglichkeiten oder Allergien bestehen, informieren Sie uns bitte bereits bei der Aufnahme. Ein entsprechender Nachweis ist durch ein ärztliches Attest zu erbringen.
Aufsichtspflicht
Die Aufsichtspflicht beginnt mit der persönlichen Übergabe Ihres Kindes an eine pädagogische Fachkraft und endet mit Übergabe an die jeweils abholberechtigte Person des Kindes.
Im Rahmen von Veranstaltungen oder Ausflügen mit Eltern und Kindern, liegt die Aufsichtspflicht bei den Erziehungsberechtigten.
Ausflüge
Regelmäßig entdecken wir mit den Kindern unsere nähere Umgebung im Ort. Ganz nach dem Motto
„Das Schöne ist doch so nah“ verzichten wir bewusst auf groß angelegte Ausfahrten. Diese behalten wir unseren „Großen“ der Kita vor, die im letzten Kindergartenjahr zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Bibliothek nach Penig oder in die Köbe fahren.
Kinder sind neugierig und entdecken gern etwas Neues. Mit Ausflügen oder Spaziergängen geben wir ihnen die Möglichkeit ihrem natürlichen Entdeckerdrang nachzugehen und dabei ihre Umgebung, gemäß kindlicher Interessen, weiter kennenzulernen.
Bring- und Abholsituation
Bitte melden Sie Ihr Kind in Bring- und Abholsituationen persönlich bei einer pädagogischen Fachkraft an bzw. ab.
Bewegung
Wir unterstützen den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder und fördern gezielt ihre motorischen und sensorischen Fähigkeiten durch vielfältige, alltagsintegrierte Angebote.
Bitte achten Sie darauf, Ihr Kind in bequemer Kleidung sowie geeignetem und sicherem Schuhwerk in die Einrichtung zu bringen.
Beobachtung und Dokumentation
Die Beobachtung und Dokumentation von Lern- und Entwicklungsprozessen Ihres Kindes ist ein wesentlicher Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Sie dient als Grundlage für die individuelle Förderung, Entwicklungsgespräche und Berichte.
C
Chancengleichheit
Jeder Mensch ist besonders so wie er ist. Deshalb nimmt in unserer Kita die Chancengleichheit, unabhängig von der Herkunft, Sprache, religiösen Anschauung, Behinderung und dem Geschlecht, einen großen Stellenwert ein.
Im Sinne der Inklusion fördern wir die Entwicklung aller Persönlichkeiten.
Creme / Sonnencreme
Bitte bringen Sie Ihr Kind in den Sonnenmonaten (Mai-September) bereits eingecremt in die Einrichtung. Den weiteren Sonnenschutz stellen wir im Tagesverlauf sicher.
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Dauervollmacht
In der Dauervollmacht können alle abholberechtigten Personen eingetragen werden. Die Übergabe Ihres Kindes an andere Personen erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer schriftlichen Vollmacht. Diese Personen haben sich beim ersten Kontakt entsprechend auszuweisen.
Demokratie
Kinder beteiligen sich gern und möchten ihre Ideen einbringen. Gemäß des Sächsischen Bildungsplanes nehmen wir dies ernst und setzen es im pädagogischen Alltag mit Respekt und auf Augenhöhe, in Form von kindgemäßer Beteiligung, um. Das geschieht beispielsweise in Gesprächsrunden, bei der Projektarbeit oder der Unterstützung einer altersgemäßen Konfliktbewältigung.
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E
Erziehungspartnerschaft (Elternarbeit)
Nur zusammen mit Ihnen können wir eine bestmögliche Betreuung und Förderung Ihrer Kinder erreichen. Wir sehen Eltern als Experten Ihrer Kinder und setzen auf einen vertrauensvollen Austausch zum Wohl der Kinder. Die Zusammenarbeit und ein regelmäßiger Austausch mit Ihnen haben höchste Priorität. Dies erfolgt über verschiedene Wege, wie zum Beispiel in Form von Tür- und Angelgesprächen, jährlichen Entwicklungsgesprächen, Elternabenden, Elternbriefen, Aushängen/ E-Mails oder auch über die Mitarbeit im Elternrat.
Elternrat
Jede Gruppe stellt mindestens eine Elternvertretung. Diese vertritt die Interessen aller Eltern und arbeitet mit der Leitung sowie den pädagogischen Fachkräften zusammen. In regelmäßigen Abständen finden Treffen mit der Leitung statt.
Entenland
Das „Entenland“ ist ein pädagogisches Angebot für Kinder im Alter von 2,5 - 4 Jahre. Die Kinder erwerben dabei spielerisch erste mathematische Grundlagen, insbesondere im Bereich Zahlen, Farben und Formen, sowie Orientierung in Zeit und Raum.
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F
Fortbildung
Eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung der pädagogischen Fachkräfte sichert die Qualität unserer Arbeit. Eine bedarfsorientierte und zeitgemäße Anpassung unseres Arbeitsfeldes wird daraufhin im Team regelmäßig diskutiert und umgesetzt. Einmal jährlich findet ein pädagogischer Tag statt. An diesem Tag bleibt die Einrichtung geschlossen.
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G
Geburtstag
Dieser Tag soll auch ein besonderer Tag für die Kinder in der Kita sein. Wir lassen das Geburtstagskind mit Liedern und Spielen hochleben. Erzieher*innen sprechen gemeinsam mit Ihnen im Vorfeld die Organisation und Gestaltung der Geburtstagsfeier ab.
Getränke
Den Kindern werden verschiedene natürliche ungesüßte Teesorten sowie stilles Wasser angeboten.
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H
Haftung
Für mitgebrachte Gegenstände (z.B. Spielzeug) sowie für Verluste oder Beschädigungen übernimmt die Einrichtung keine Haftung.
Haus in dem Kinder forschen
Unsere Einrichtung ist seit vielen Jahren als „Haus, in dem Kinder forschen“ zertifiziert. Durch eine anregende Umgebung, vielfältige Materialien sowie alltagsintegrierte und gezielte Angebote werden die Kinder zum Forschen und Experimentieren angeregt. Dabei erwerben sie spielerisch technische und naturwissenschaftliche Kompetenzen.
Das Aufgreifen verschiedenster Lerngelegenheiten bietet somit allen Kindern die Möglichkeit, die MINT-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu entdecken.
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I
Infektionsschutz
Ein krankes Kind kann sich zu Hause besser erholen. Bitte helfen Sie außerdem mit, dass
Ansteckungsrisiko in der Kita gering zu halten und informieren Sie uns, wenn ihr Kind erkrankt ist. Über meldepflichtige Krankheiten informieren wir die anderen Eltern mit einem Aushang in der Kita. Weitere wichtige Informationen finden Sie auf dem Merkblatt des RKI: Informationen für Sorgeberechtigte zu den Regelungen nach § 34 Infektionsschutzgesetz
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Wiederkehrende Abläufe und Rituale im Jahreslauf vermitteln den Kindern Sicherheit und Orientierung. Auch die Kita-Jahresuhr greift diese Struktur auf und umfasst verschiedene Aktivitäten und Feste, wie beispielsweise die Erntedankfestwoche. Dabei werden den Kindern Werte und kulturelle Inhalte vermittelt, häufig eingebettet in gruppenübergreifende Projekte.
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K
Kooperation
Sie als Eltern sind mitunter die wichtigsten Kooperationspartner im Sinne einer einheitlichen Förderung der Kinder.
Bei dieser Aufgabe erhalten wir auch wertvolle Unterstützung von anderen Partnern, wie zum Beispiel von der Schule, dem Hort, verschiedenen Vereinen im Ort, dem Gasthof, verschiedenen Ämtern u.v.m.
L
Lob & Kritik
Wir freuen uns über Anregungen, genauso wie über Lob und konstruktive Kritik. Bitte sprechen Sie Probleme immer zeitnah und direkt an. Haben wir zur Klärung gerade keine Zeit, da wir uns z.B. im Gruppendienst befinden, so sind wir immer bereit, einen gemeinsamen Gesprächstermin zu finden.
M
Medikamente
Medikamente jeglicher Art dürfen sich grundsätzlich nicht in Kinderhänden oder Kindertaschen befinden. Eine Verabreichung durch das pädagogische Personal erfolgt ausschließlich auf Grundlage eines vom Arzt ausgestellten und vollständig ausgefüllten Formblatts. Dies gilt insbesondere für Medikamente im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen oder Notfallmedikamenten.
Morgenkreis
Dieser ist regelmäßiger Bestandteil zu Beginn eines Kindergartentages. Wir singen fröhlich Lieder, spielen Kreisspiele oder tauschen uns über Erlebnisse der Kinder aus. Es ist ein fröhlicher Treff mit dem das gemeinsame Gruppenleben beginnt. An unserem wöchentlichen offenen Tag oder bei gemeinsamen Projekten findet dieser mit allen Kindern der Kita in unserer großen „Garderobe“ statt.
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N
Naturgarten
Der Naturgarten ist ein Herzstück unseres Außengeländes. Hier spielen die Kinder ausschließlich mit Naturmaterialien und auf „vorgefertigtes Spielzeug“ wird bewusst verzichtet. Die Kinder können ihrer Fantasie freien Lauf lassen, Hütten bauen, Stöckchen sammeln, Matschsuppe kochen u.v.m. Gerne nehmen wir natürliches Spielmaterial für unseren Naturgarten von Ihnen entgegen.
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O
Offener Vormittag
Einmal in der Woche findet ein offener Vormittag statt. An diesem haben die Kinder die Möglichkeit, gruppenübergreifende Angebote und Spielbereiche in der gesamten Einrichtung zu nutzen. Dabei können sie neue Spielpartner*innen finden, neue Räume erkunden und weitere pädagogische Fachkräfte kennenlernen. Dies unterstützt die Selbstständigkeit und erweitert die individuellen Erfahrungen der Kinder.
Obst
In unserer Kita gibt es einen schönen Naturgarten mit Obstbäumen. Alle Kinder haben die Möglichkeit beim Ernten zu helfen. Unsere Ernte bringen wir dann in eine Mosterei und trinken später den Saft.
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P
Partizipation
Selbstverständlich beteiligen wir die Kinder gemäß ihrem Entwicklungsstand an vielen sie betreffenden
Entscheidungen. Demokratische Verfahrensweisen sollen im Kitaalltag gelebt und damit die Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft der Kinder innerhalb der Gemeinschaft gefördert werden. Vereinbarungen treffen, Regeln verabreden, Ideen einbringen – all dies kann in der Kita praktiziert werden.
Portfolio
Im Portfolio dokumentieren wir die Entwicklung des Kindes mittels Fotos und Geschichten. Im Laufe der Kitazeit wird dieses immer wieder ergänzt. Dabei dürfen Sie uns als Eltern gern unterstützen. Zum Ende der Kitazeit erhält jedes Kind sein eigenes Portfolio zur liebevollen Erinnerung mit nach Hause.
Praktikanten/-innen, FSJ
Zu unserem Kindergartenalltag zählt auch die Ausbildung und Betreuung von Praktikanten*innen und FSJ-ler*innen. Über das Interesse an einem Praktikum in unserer Einrichtung freuen wir uns und stehen diesem offen gegenüber.
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Q
Qualitätsentwicklung
Ein Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit ist eine kontinuierliche
Qualitätsentwicklung. Das bedeutet für uns u.a. Dokumentation, Weiterbildung, regelmäßige
Teambesprechungen, Fallberatungen, Evaluation, Konzeptionsfortschreibung und -weiterentwicklung, Beschäftigung mit dem Kinderschutz. Unsere Konzeption gibt Ihnen einen Einblick in unsere tägliche pädagogische Arbeit und ist zielführend für eine gute Zusammenarbeit.
R
Ruhezeit
Wir bitten Sie unsere tägliche Ruhezeit von 12 bis 14 Uhr einzuhalten und Ihre Kinder nur im äußersten Notfall in dieser Zeit abzuholen. Bitte teilen Sie uns dies im Vorfeld mit.
Rechte von Kindern
„Jedes Kind hat das Recht zu lernen,
zu spielen, zu lachen, zu träumen, zu lieben,
anderer Ansicht zu sein, vorwärts zu kommen
und sich zu verwirklichen.“
(Hall-Denis-Report)
Ob bei der Eingewöhnung, beim Begrüßen, beim freien Spiel, beim Ruhen, bei der Gestaltung von Mahlzeiten…wir nehmen die Perspektiven der Kinder ein und richten unser pädagogisches Handeln an deren Bedürfnissen und Rechten aus.
Regeln
Für das Zusammenleben vieler Kinder sind verbindliche Regeln unerlässlich. Diese werden entsprechend dem Alter der Kinder sowie im gemeinsamen Austausch mit den Kindern abgestimmt. Die Einhaltung der Regeln wird von allen Beteiligten gemeinsam beachtet und unterstützt.
S
Spiel
Das Spiel ist die Hauptbeschäftigung eines jeden Kindes und fördert es ganzheitlich in seiner Entwicklung. Wir geben den Kindern wertvolle Zeit, (Spiel-)Raum und Anregungen für ihre individuelle Weiterentwicklung. Für die Beobachtung ist das freie Spiel eine wichtige Quelle und bietet uns Anknüpfungspunkte zum besseren Verständnis der Themen und Interessen der Kinder.
Spielzeugtag
In regelmäßigen Abständen, 1x monatlich findet im Kindergartenbereich ein Spielzeugtag statt. An diesem Tag können die Kinder ein Lieblingsspielzeug mit in den Kindergarten bringen.
T
Therapien
Zur integrativen Arbeit gehört, dass notwendige Therapien, wie beispielsweise Physiotherapie alltagsintegriert in unserer Kita durchgeführt werden können. Ein eigens dafür vorgesehener Integrativraum bietet einen guten Rahmen für eine optimale Förderung.
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U
Unfall
Wo Kinder ihre Grenzen kennenlernen und sich ausprobieren, können Unfälle nicht ausgeschlossen werden. Im Falle eines Unfalles ihres Kindes in unserer Kita werden i.d.R. zunächst die Sorgeberechtigten informiert. Sollte eine Erreichbarkeit nicht gegeben sein, wird sichergestellt, dass Ihr Kind einer ärztlichen Behandlung zugeführt wird.
Aktuelle Telefonnummern sind daher von großer Bedeutung, um Sie im Notfall jederzeit erreichen zu können. Bitte teilen Sie uns daher Änderungen Ihrer Kontaktdaten umgehend mit.
Sollten Sie nach einem Unfall eigenständig den Arzt aufsuchen, bitten wir um eine Information innerhalb von drei Tagen, da der Unfall der zuständigen Unfallkasse gemeldet werden muss.
Ihr Kind ist während des gesamten Aufenthaltes im Rahmen der Betreuung durch eine pädagogische Fachkraft in der Kita sowie auf dem direkten Weg über die Unfallkasse versichert. In bestimmten Fällen kann nach einem Unfall die Vorstellung bei einem Durchgangsarzt (D-Arzt) erforderlich sein.
V
Vorschule
Unsere Vorschulkinder heißen „Schlaufüchse“. Das sind die Kinder, die sich im letzten Kita-Jahr befinden und voraussichtlich im darauffolgenden Jahr eingeschult werden. Unsere Schlaufüchse erhalten verschiedene, spezielle Angebote. Genaue Informationen erhalten die Eltern bei einem Elternabend und im Vorschulkonzept. Die gesamte Kitazeit eines Kindes ist Vorbereitung für die spätere Schulzeit und für das Leben. Im Interesse eines erfolgreichen Übergangs Kita – Schule werden die Kinder im letzten Kitajahr, familienergänzend, auf den Übergang Kita – Schule gezielter spielerisch und altersgerecht vorbereitet.
Das Ziel ist es alle Vorschulkinder, in ihren individuellen Stärken, in sozialen, emotionalen, kognitiven, motorischen sowie sprachlichen Bereichen gezielter zu fördern.
W
Was sonst noch wichtig ist…
Für unsere „Schnupfnasen“ sammeln wir hin und wieder Taschentücher ein.
Sorgen Sie für ausreichend, witterungsgerechte Wechselkleidung.
Bitte alles beschriften!
Danke, dass Sie uns unterstützen.
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XY
X-beliebige Fragen
Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich jederzeit persönlich an uns wenden oder den Elternbriefkasten nutzen, der durch den Elternrat betreut wird.
XY- Unbekannt
Von Zeit zu Zeit werden Sie unbekannte Personen in unserem Haus begegnen. Wir bieten angehenden Erziehern und Erzieherinnen die Möglichkeit, ihre Praxiskompetenzen bei uns auszubauen. Schulpraktikant*innen können ebenfalls bei uns in das Arbeitsfeld eines Erziehers/einer Erzieherin hineinschnuppern.
Diese „fremden“ Gesichter stellen sich mittels eines Steckbriefs vor, doch freuen sie sich sicher auch, wenn Sie von Ihnen begrüßt bzw. angesprochen werden.
Z
Zustimmungserklärungen
Diese benötigen wir in vielerlei Hinsicht, um vor allem Ihre persönlichen Daten und die Ihres Kindes zu schützen.
Zahnpflege
Wir putzen mit den Kindern im Kindergartenbereich regelmäßig die Zähne. Unser Ziel ist, dass wir intensiv mit den Kindern den Putzvorgang trainieren. Den Zeitpunkt legt der Erzieher/die Erzieherin fest, denn für dieses kleine Kompetenztraining nehmen wir uns gerne Zeit, um jedes Kind zielgerichtet zu unterstützen.
Einmal im Jahr besucht uns die Kinder-und Jugendzahnärztin des Gesundheitsamtes zur Prophylaxe.
Zeiterfassung
Die Betreuungszeit Ihres Kindes wird in unserer Einrichtung elektronisch über ein Kartensystem erfasst. Dies befindet sich am Haupteingang auf der rechten Seite. Die Einweisung erfolgt im Rahmen des Aufnahmegesprächs.
